Schlagwort: Planung und Grundstücke

  • Stadt Wattenscheid: Verkauf städtischer Grundstücke steht zur Entscheidung

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.01.2026Ausschuss für Planung und GrundstückeEinstimmig nach Beschlussvorschlag
    03.03.2026Bezirksvertretung Bochum-WattenscheidEinstimmig nach Ergänzung des Beschlussvorschlages

    Nach viereinhalb Jahren legt die Verwaltung erstmals wieder eine Liste zum Verkauf städtischer Grundstücke im Bezirk Wattenscheid vor. Die Bezirksvertretung soll über die Veräußerung bebauter und unbebauter Flächen entscheiden.

    Die Stadt will den Verkauf städtischer Grundstücke in Wattenscheid wieder aufnehmen. Eine entsprechende Beschlussvorlage hat die Verwaltung für die kommenden Gremiensitzungen vorgelegt. Der Ausschuss für Planung und Grundstücke soll am 22. Januar 2026 beraten, die finale Entscheidung trifft die Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid am 3. März 2026.

    Lange Pause beim Grundstücksverkauf

    Die letzte Grundstücksliste wurde im Sommer 2021 beschlossen. Seitdem war der Immobilienmarkt von erheblichen Schwankungen geprägt. Stark gestiegene Baukosten, höhere Finanzierungskosten durch die Zinsentwicklung und eine zurückhaltende Nachfrage führten zu einer deutlichen Marktschwäche. Vor diesem Hintergrund wurden im Bezirk keine neuen Grundstücke baureif entwickelt.

    Der Bestand städtischer Grundstücke sei im Vergleich zu früheren Jahrzehnten bereits spürbar durch Verkäufe und Erbbaurechte reduziert worden, heißt es in der Vorlage.

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    Verschiedene Vermarktungsverfahren geplant

    Die nun vorgelegte Liste berücksichtigt die Geschäfte der vergangenen viereinhalb Jahre und soll Transparenz sowie Planungssicherheit für die kommenden Jahre schaffen. Die Grundstücke werden nach verschiedenen Vermarktungsverfahren kategorisiert:

    • Veröffentlichung nach Kriterienkatalog (hauptsächlich für Ein- bis Zweifamilienhausgrundstücke mit Selbsteinzug)
    • Veröffentlichung zum Höchstgebot (meist Mehrfamilienhausgrundstücke)
    • Interessenten- und Investorenaufrufe
    • Individuelle Grundstücksgeschäfte ohne Ausschreibung
    • Auktionen und Maklerbeauftragung

    Erbbaurecht als Alternative zum Verkauf

    Entsprechend der städtischen Neuausrichtung der Bodenpolitik ist bei entsprechend gekennzeichneten Grundstücken die Einräumung von Erbbaurechten anstelle eines Verkaufs vorgesehen. Die konkreten Kaufpreise werden unter Beteiligung der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses entsprechend den Grundstücksrichtlinien bestimmt.

    Bei Grundstücken der Vermarktungsverfahren C und D soll zunächst nur ein Grundsatzbeschluss zur Vermarktung gefasst werden. Nach detaillierten städtebaulichen Untersuchungen erfolgt später ein konkreter Vermarktungsvorschlag per Einzelvorlage.

  • Denkmalschutz in NRW: Verwaltung sieht Schwächung durch geplante Gesetzesänderungen

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.01.2026Ausschuss für Planung und GrundstückeDie Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

    Die Stadt Bochum hat auf Anfrage der Grünen-Fraktion eine kritische Bewertung der aktuellen Entwicklungen im Denkmalschutz vorgelegt. Während das 2022 in Kraft getretene neue Denkmalschutzgesetz bereits zu einer formellen Schwächung geführt hat, könnte eine geplante Änderung der Landesbauordnung weitreichende negative Folgen haben.

    Neue Herausforderungen seit 2022

    Die Verwaltung berichtet von gemischten Erfahrungen mit dem neuen Denkmalschutzgesetz. Die Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wurde von einer verpflichtenden Benehmensherstellung auf eine bloße Anhörung reduziert. Dadurch wurde die fachliche Einflussnahme des LWL erheblich beschnitten, während die Verantwortung vollständig auf die kommunalen Denkmalbehörden übertragen wurde.

    Besonders herausfordernd erwies sich die Integration neuer Belange wie Wohnungsbau, Klimaschutz und erneuerbare Energien in die Abwägungsprozesse. Dies führte zu einer Flut von Anträgen für Photovoltaik-Anlagen auf Baudenkmälern und erhöhtem Beratungsaufwand, da viele Eigentümer fälschlicherweise annahmen, denkmalpflegerische Belange seien nicht mehr relevant.

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    Bedrohung durch geplante Landesbauordnung

    Der aktuelle Entwurf zur Änderung der Landesbauordnung NRW sieht weitreichende Ausnahmen vom Denkmalschutz vor. Anlagen, die der Landes- oder Bündnisverteidigung, dem Katastrophenschutz oder der Unfallhilfe dienen, sollen vollständig vom Denkmalschutzgesetz ausgenommen werden. Dies würde auch bereits unter Schutz stehende Denkmäler betreffen.

    Zusätzlich soll das Ministerium per Verordnung Zuständigkeiten neu regeln oder an sich ziehen können. Gleichzeitig würden die Denkmalfachämter ihr Antragsrecht auf Unterschutzstellung für Liegenschaften des Landes oder Bundes verlieren.

    Konkrete Auswirkungen auf Bochumer Denkmäler

    Das Polizeipräsidium an der Uhlandstraße wäre von den geplanten Änderungen definitiv betroffen. Möglicherweise könnten auch die Ruhr-Universität und andere Bauwerke in Landes- oder Bundeseigentum erfasst werden, da diese im Katastrophenfall genutzt werden könnten. Bei der Zeche Klosterbusch wurde bereits keine Denkmalwürdigkeit erkannt.

    Wegfall der Pauschalmittel belastet Denkmalschutz

    Die Streichung der Pauschalmittel für kommunale Denkmalschutzmaßnahmen im Landeshaushalt trifft die Stadt hart. Diese Mittel, die kommunal aufgestockt wurden, ermöglichten kleinere, aber wichtige Maßnahmen und unterstützten insbesondere private Eigentümer bei denkmalgerechten Sanierungen. Die Verwaltung bezeichnet dies als wichtiges Vermittlungs- und Förderinstrument auf kommunaler Ebene.

    Fazit der Verwaltung

    Trotz der formellen Schwächung des Denkmalschutzes sieht die Verwaltung aufgrund der vorhandenen Fachlichkeit und der guten Zusammenarbeit mit dem LWL weiterhin Möglichkeiten zur Sicherung der denkmalwerten Bausubstanz. Allerdings fallen Entscheidungen aufgrund der neuen Abwägungsaspekte etwas weiter gefasst aus als zuvor.

  • Grüne schlagen Birte Caspers-Schäfer für Schulbau-Gremium vor

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    19.03.2026Ratnoch nicht beraten

    Die Grünen-Fraktion im Rat will Birte Caspers-Schäfer in das Politische Baubegleitgremium Schulbauten entsenden. Der entsprechende Änderungsantrag soll in der Ratssitzung am 19. März 2026 behandelt werden.

    Personalvorschlag für Baubegleitgremium

    Mit einem Änderungsantrag vom 10. März 2026 schlagen die Grünen-Fraktionsvorsitzenden Vicki Marschall und Sebastian Pewny vor, dass der Rat Birte Caspers-Schäfer als Mitglied in das Politische Baubegleitgremium Schulbauten wählt.

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    Beratung im Rat

    Der Antrag wird als Tagesordnungspunkt 1.3 in der Ratssitzung am 19. März 2026 behandelt. Das Politische Baubegleitgremium Schulbauten befasst sich mit der politischen Begleitung von Schulbauprojekten in der Stadt.

  • Bürgeranregung zu Surfwelle in der Ruhr wird nicht weiterverfolgt

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    23.01.2026Ausschuss für Sport, Bewegung und FreizeitEinstimmig nach Beschlussvorschlag

    Die Stadtverwaltung empfiehlt dem Sportausschuss, eine Bürgeranregung zum Bau einer kostenlosen Surfwelle in der Ruhr bei Dahlhausen abzulehnen. Grund sind zahlreiche rechtliche, technische und finanzielle Hürden sowie geringe Nutzerzahlen.

    Ein Bürger hatte im April 2025 vorgeschlagen, in der Ruhr im Stadtteil Dahlhausen eine künstlich erzeugte stehende Welle zum Surfen zu errichten. Die Verwaltung hat den Vorschlag nun geprüft und kommt zu einem negativen Ergebnis.

    Rechtliche und technische Hindernisse

    Der Bau neuer Querbauwerke in der Ruhr ist aufgrund des Verschlechterungsverbots der EU-Wasserrahmenrichtlinie grundsätzlich nicht erlaubt. Eine stehende Welle wäre demnach nur durch einen Umbau des bestehenden Wehrs möglich, das jedoch verschiedenen Zuständigkeitsbereichen unterliegt – der Bezirksregierung Arnsberg, der Bezirksregierung Düsseldorf, Gelsenwasser und der Stadt.

    Das Wehr dient vorrangig der Trinkwassergewinnung und dem Hochwasserschutz. 2026 wird zusätzlich ein Fischaufstieg errichtet. In Niedrigwasserzeiten im Sommer könnte mit dem verbleibenden Abflusswasser voraussichtlich nur eine vier Meter breite Welle betrieben werden – kleiner als vergleichbare Anlagen.

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    Naturschutz als weitere Hürde

    Das Vorhaben liegt im Landschaftsschutzgebiet „Ruhraue/Ruhrsteilhang/Chursbusch“, wo die Errichtung baulicher Anlagen grundsätzlich verboten ist. Die Installation einer Surfwelle würde den Nutzungsdruck erhöhen und den angrenzenden geschützten Landschaftsbestandteil „Ruhrinsel südlich des Bahnhofs Dahlhausen“ negativ beeinträchtigen.

    Nutzerkonflikte und Sicherheitsbedenken

    Nach der Bochumer Sicherheitsverordnung ist das Schwimmen in der Ruhr grundsätzlich verboten – nur an der nahegelegenen Badestelle ist Baden zu bestimmten Zeiten erlaubt. Für einen ganzjährigen Surfbetrieb müsste diese Regelung geändert werden, was Konflikte mit Badegästen, Anglern und Wassersportlern zur Folge haben könnte.

    Bei erhöhtem Besucheraufkommen würde voraussichtlich eine durchgehende Wasseraufsicht erforderlich, die die ehrenamtliche DLRG nicht leisten könnte. Die Verwaltung verweist auch auf Risiken für das Image der Stadt – beispielsweise war die Welle in München nach einem Todesfall Mitte 2025 gesperrt.

    Geringe Nutzerzahlen, hohe Kosten

    Vergleichbare Anlagen in Nürnberg und Hannover haben rund 500 dauerhafte Nutzer pro Jahr. Der touristische Effekt für die Stadt wird als gering eingeschätzt. Gleichzeitig rechnet die Verwaltung mit Kosten im siebenstelligen Eurobereich – deutlich mehr als vom Bürger angenommen.

    Zusätzlich würde die mangelnde Infrastruktur Probleme bereiten: Der Bereich ist zwar per S-Bahn erreichbar, verfügt aber über keine Parkplätze. Ein hohes Besucheraufkommen könnte zu starkem Parksuchverkehr führen, da Surfer mit Ausrüstung eher mit dem Auto anreisen würden.

    Der Ausschuss für Sport, Bewegung und Freizeit wird am 23. Januar 2026 über die Empfehlung der Verwaltung entscheiden.

  • SPD nominiert zwei Kandidaten für Strategiebeirat der Bochum Strategie

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    19.03.2026Ratnoch nicht beraten

    Die SPD-Fraktion im Rat hat einen Änderungsantrag für die Ratssitzung am 19. März 2026 eingereicht, um zwei ihrer Mitglieder in den Strategiebeirat der Bochum Strategie zu wählen.

    Personelle Besetzung des Gremiums

    Die Sozialdemokraten schlagen Jörg Czwikla und Sonja Gräf für die Mitarbeit im Strategiebeirat vor. Beide sollen als Vertreter der SPD-Fraktion in das strategische Beratungsgremium gewählt werden.

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    Beratung im Rat

    Der Änderungsantrag wird als Tagesordnungspunkt 2.4 in der Ratssitzung am 19. März 2026 behandelt. Die Begründung der SPD-Fraktion beschränkt sich auf den Verweis auf die personelle Besetzung des Beirates.

    Der Antrag wurde von Peter Reinirkens im Namen der Fraktion „Die SPD im Rat“ eingereicht und ist an Oberbürgermeister Jörg Lukat gerichtet.

  • CDU beantragt Aufstockung des Baubegleitgremiums „Haus des Wissens“

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    19.03.2026Ratnoch nicht beraten

    Die CDU-Fraktion will die Zusammensetzung des politischen Baubegleitgremiums für das „Haus des Wissens“ ändern. In einem Änderungsantrag für die Ratssitzung am 19. März schlägt sie vor, fünf statt der ursprünglich vorgesehenen Anzahl von Ratsmitgliedern zu entsenden.

    Erweiterung der politischen Begleitung

    Mit dem Änderungsantrag zur Tagesordnung 1.4 der kommenden Ratssitzung fordert die CDU-Fraktion eine Aufstockung des Baubegleitgremiums zum „Haus des Wissens“ auf fünf Ratsmitglieder. Der von Fraktionsvorsitzendem Karsten Herlitz unterzeichnete Antrag vom 12. März 2026 richtet sich an Oberbürgermeister Jörg Lukat.

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    Personalvorschlag der CDU

    Für die Vertretung der CDU-Fraktion in dem Gremium schlägt die Partei Ratsmitglied Monika Czyz vor. Eine detaillierte schriftliche Begründung für den Änderungsantrag liegt nicht vor – die CDU behält sich vor, diese gegebenenfalls mündlich in der Ratssitzung zu präsentieren.

    Politische Kontrolle bei Großprojekt

    Das Baubegleitgremium soll die politische Begleitung des Bauprojekts „Haus des Wissens“ sicherstellen. Mit der beantragten Erweiterung auf fünf Ratsmitglieder will die CDU offenbar eine stärkere demokratische Kontrolle des Vorhabens erreichen.

  • SPD beantragt Besetzung des Baubegleitgremiums „Haus des Wissens“

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    19.03.2026Ratnoch nicht beraten

    Die SPD-Ratsfraktion hat einen Änderungsantrag zur Zusammensetzung des politischen Baubegleitgremiums für das „Haus des Wissens“ eingereicht. Das Gremium soll mit fünf Ratsmitgliedern besetzt werden, wobei die SPD Dr. Peter Reinirkens als ihren Vertreter benennt.

    Gremium soll fünf Ratsmitglieder umfassen

    Für die Ratssitzung am 19. März 2026 hat die SPD-Fraktion einen Änderungsantrag zum Tagesordnungspunkt „Politisches BaubegleitgremiumHaus des Wissens‚“ vorgelegt. Der Antrag sieht vor, dass insgesamt fünf Ratsmitglieder in das Baubegleitgremium entsandt werden sollen.

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    SPD nominiert Dr. Peter Reinirkens

    Als Vertreter der SPD-Fraktion wird Dr. Peter Reinirkens für das Gremium benannt. Der Änderungsantrag wurde am 10. März 2026 von Peter Reinirkens im Namen der Fraktion „Die SPD im Rat“ beim Oberbürgermeister Jörg Lukat eingereicht.

    Die Begründung für den Antrag wird knapp mit der „personellen Besetzung des Beirates“ angegeben. Weitere Details zu dem geplanten „Haus des Wissens“ oder zur Rolle des Baubegleitgremiums gehen aus dem Dokument nicht hervor.

  • Grüne nominieren Vicki Marschall für Strategiebeirat der Bochum Strategie

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    19.03.2026Ratnoch nicht beraten

    Die Grünen-Fraktion im Rat hat einen Änderungsantrag zur Besetzung des Strategiebeirats für die Bochum Strategie eingereicht. Vicki Marschall soll als Mitglied in das Gremium gewählt werden.

    Personalvorschlag für strategisches Gremium

    Mit einem Änderungsantrag vom 10. März 2026 schlagen die Grünen im Rat Vicki Marschall für die Mitgliedschaft im Strategiebeirat für die Bochum Strategie vor. Der Antrag ist an Oberbürgermeister Jörg Lukat gerichtet und soll in der Ratssitzung am 19. März 2026 unter Tagesordnungspunkt 2.4 behandelt werden.

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    Entscheidung im Rat

    Der Rat soll über die Wahl von Vicki Marschall in den Strategiebeirat beschließen. Der Antrag wurde von den Fraktionsvorsitzenden Vicki Marschall und Sebastian Pewny unterzeichnet.

    Der Strategiebeirat für die Bochum Strategie ist ein wichtiges Gremium für die strategische Ausrichtung der Stadtentwicklung.

  • SPD schlägt Simone Gottschlich für Beirat für Gestaltung und Baukultur vor

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    19.03.2026Ratnoch nicht beraten

    Die SPD-Fraktion im Rat beantragt die Wahl von Simone Gottschlich in den Beirat für Gestaltung und Baukultur. Der Änderungsantrag soll in der Ratssitzung am 19. März 2026 behandelt werden.

    Die SPD-Ratsfraktion hat einen Änderungsantrag für die kommende Ratssitzung eingereicht. Darin schlägt sie vor, Simone Gottschlich als Vertreterin der SPD in den Beirat für Gestaltung und Baukultur zu wählen.

    Personelle Neubesetzung des Beirats

    Der Antrag, der von Fraktionsvorsitzendem Peter Reinirkens unterzeichnet wurde, sieht vor, dass der Rat die Wahl von Simone Gottschlich beschließt. Als Begründung führt die SPD-Fraktion die „personelle Besetzung des Beirates“ an.

    Der Änderungsantrag ist auf den 10. März 2026 datiert und richtet sich an Oberbürgermeister Jörg Lukat. Er bezieht sich auf den Tagesordnungspunkt 1.6 der Ratssitzung am 19. März 2026.

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    Rolle des Beirats für Gestaltung und Baukultur

    Der Beirat für Gestaltung und Baukultur berät die Stadtverwaltung bei städtebaulichen und architektonischen Fragen. Mit der vorgeschlagenen Personalentscheidung will die SPD ihre Mitwirkung in diesem wichtigen Beratungsgremium sicherstellen.

  • Grüne schlagen Barbara Jessel für Baubegleitgremium Haus der Musik vor

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    19.03.2026Ratnoch nicht beraten

    Die Grünen-Fraktion im Rat hat einen Änderungsantrag zur Besetzung des Politischen Baubegleitgremiums für das Haus der Musik eingereicht. Barbara Jessel soll als Mitglied in das Gremium gewählt werden.

    Die Grünen-Fraktion hat für die Ratssitzung am 19. März 2026 einen Änderungsantrag zum Tagesordnungspunkt 1.5 eingereicht. Dieser betrifft die Zusammensetzung des Politischen Baubegleitgremiums für das Haus der Musik.

    Personalvorschlag der Fraktion

    Der Antrag sieht vor, dass der Rat Barbara Jessel als Mitglied in das Politische Begleitgremium wählt. Das Dokument ist von den Fraktionsvorsitzenden Vicki Marschall und Sebastian Pewny unterzeichnet.

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    Hintergrund zum Gremium

    Das Politische Baubegleitgremium wird die Planungs- und Bauphasen des Hauses der Musik begleiten. Die Besetzung des Gremiums durch den Rat erfolgt im Rahmen der politischen Mitwirkung bei diesem bedeutenden Kulturprojekt.